Mit Maske gegen die Pandemie
18.11.2021 | Jana Mollenhauer

Toll Collect: Sicher arbeiten während der Pandemie

Seit März 2020 hält die Pandemie die Welt in Atem. Corona ist überall präsent. Toll Collect hat viele Maßnahmen ergriffen, um die Mitarbeitenden vor einer Infektion am Arbeitsplatz zu schützen.

Derzeit läuft die vierte Welle der Pandemie. Die Infektionszahlen steigen immer weiter und die Bundesländer ergreifen unterschiedlichste Maßnahmen, um die Menschen zu schützen. Der Mautbetreiber setzt seit März 2020 auf ein System aus mobilem Arbeiten, Abstands- und Hygieneregeln sowie Information und Kommunikation. Das umgesetzte Konzept schützt die Mitarbeitenden und stellt gleichzeitig sicher, dass der Mautbetrieb in gewohnt hoher Qualität aufrechtgehalten wird. Während des ersten Lockdowns hat Toll Collect den Mitarbeitenden die Chance gegeben, möglichst viel von zuhause zu arbeiten. Bereits innerhalb der ersten drei bis vier Wochen konnten mehr als 90 Prozent der Beschäftigten mobil arbeiten.

Präsenzveranstaltungen vor Ort hat Toll Collect stark eingeschränkt. Für alle Präsenzmeetings müssen die Genehmigung eingeholt und ein Sicherheitskonzept vorgelegt werden. Ob es überhaupt Meetings vor Ort geben darf, wird je nach der Pandemielage situativ entschieden. Grundlage ist das Notfallstufenkonzept.

Mit Notfallstufenkonzept durch die Pandemie

Der Mautbetreiber arbeitet mit einem Notfallstufenkonzept, das von Stufe null (alles in Ordnung) bis Stufe vier (größte Krise) reicht. Darin ist festgehalten, welche Maßnahmen zu welcher Zeit in welcher Stufe einzuhalten sind. So wissen die Mitarbeitenden jederzeit, in welcher Stufe sich das Unternehmen gerade befindet und was zu beachten ist. Außerdem informiert das Konzept darüber, was zu tun ist, wenn Verschärfungen oder Lockerungen der Maßnahmen im Gespräch sind.

Die Blogredaktion hat mit dem Risikomanager und Pandemiebeauftragten von Toll Collect, Dieter Ogorek, gesprochen.

Dr. Dieter Ogorek, Risikomanager bei Toll Collect Dr. Dieter Ogorek Risikomanager bei Toll Collect Foto: Marco Urban

„Kernstück der gesamten Pandemiemaßnahmen ist ein umfangreiches Abstands- und Hygienekonzept, wie man es auch während der Pandemie aus der Öffentlichkeit kennt. Das heißt, wir haben eine Husten-Nies-Etikette, Abstandsregeln und eine Maskenpflicht eingeführt. Diese Maßnahmen haben wir noch ergänzt, beispielsweise durch das Aufstellen von CO2-Ampeln in Besprechungsräumen.“

Stark frequentierte Flächen werden täglich desinfiziert. Ein Verkehrswegekonzept mit vielen Beschilderungen und Abstandslinien sowie das Freischalten von Lastenfahrstühlen und Notfalltreppenhäusern sorgen dafür, dass sich die Mitarbeitenden möglichst wenig begegnen.

Außerdem stellt Toll Collect den Beschäftigten eine umfangreiche Schutzausrüstung zur Verfügung. Dazu zählen medizinische Masken und Handschuhe. Hinzu kommen zahlreiche Desinfektionsmittelspender, die im Toll Collect-Haus zu finden sind.

Die Beschäftigten erhalten nicht nur Corona-Selbsttests, sondern können auch zweimal pro Woche einen kostenlosen Corona-Schnelltest durchführen lassen, inklusive einer Testbescheinigung. Außerdem haben die Kolleg*innen Impf-Angebote erhalten.

Mit diesen Maßnahmen hat Toll Collect die Anforderungen des Bundes, des Landes Berlin, aber auch des Ministeriums für Arbeit und Soziales erfüllt oder übererfüllt.

Pandemie gemeinsam bewältigen

Über virtuelle Meetings und das Intranet erhalten die Mitarbeitenden regelmäßig Informationen zum aktuellen Status der Pandemie und der Situation im Unternehmen. Haben die Beschäftigten Probleme mit der Situation in der Pandemie, können sie – auch anonym – eine Notfalltelefonnummer anrufen. Das ist nur ein Unterstützungsangebot, dass Toll Collect den Mitarbeitenden macht.

Die Pandemie stellt für alle eine sehr große Herausforderung dar. Bei Toll Collect hat sich gezeigt: Wenn alle Beschäftigten zusammenhalten und sich an die Regeln halten, sind die Auswirkungen auf die Personen und den Betrieb zu bewerkstelligen.

Sehen Sie hier das Interview mit Dieter Ogorek im Video.

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